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Aktuelles

Geschichtswanderung

Dsc 0033fNachtwächterwanderungen:

im Jahr 2018:

26.10., 30.11., 21.12.

im Jahr 2019:

25.01., 22.02., 15.03.

 

Es finden mehrmals im Jahr Nachtführungen statt.
Sie beginnen immer um 21:00 Uhr vor der Schwengelpumpe auf dem Platz „Am Bürgerhaus“.

 

 

 

 

Tag des offenen Denkmals 2013

Der Eifel- und Heimatverein Rheinbach e. V. und das Stadtarchiv Rheinbach laden Sie und Ihre Freunde am Sonntag, 8. September, herzlich zum Tag des offenen Denkmals 2013 ein.

Tag Des Offenen Denkmals 2013Unter dem bundesweiten Motto "Jenseits des Guten und Schönen:
Unbequeme Denkmale?" wird ein Stadtrundgang angeboten, bei dem ein kritischen Blick auf unsere Erinnerungskultur geworfen wird. Die Veranstaltung thematisiert deshalb den Umgang mit den Objekten, die zum Gedenken geschaffen, umgewidmet oder nicht realisiert wurden. Der Schwerpunkt liegt bei den Erinnerungsmalen für die Opfer der Weltkriege und des Nationalsozialismus. Der Weg führt unter anderem zum Mahnmal im Stadtpark, zum Ehrenfriedhof (Kriegsgräberstätte), zum Standort der ehemaligen Synagoge und dem jüdischen Friedhof.
 

Beginn: 10:30 Uhr und 14:30 Uhr
Treffpunkt: Himmeroder Wall 6 (Glasmuseum)

Die Führungen sind kostenlos.

Weitere Informationen erhalten Sie im Stadtarchiv
Rheinbach, Polligsstr. 1, 53359 Rheinbach,
Tel.: 02226/917550, Mail: archiv@stadt-rheinbach.de

 

 

 

Neue Broschüre beschreibt Martinskirche in Ipplendorf

Autor Helmut Dietz Und Archivar Dietmar PertzDie Barockkirche St. Martinus in Ipplendorf ist Thema einer neuen Broschüre, die die Freunde des Archivs der Stadt Rheinbach herausgeben haben. „Ich habe mich einfach in die Kirche verliebt“, antwortete Autor Helmut Dietz auf die Frage, warum er sich gerade mit diesem Gotteshaus so intensiv beschäftigte. Seit drei Jahren organisiert er bereits in Zusammenarbeit mit Rosemarie Pack, ehemalige Leiterin der Musikschule Euskirchen und der Küsterin Silke Thoma klassische Konzerte in dieser Kirche. Damit noch mehr Menschen den Weg in das Kleinod finden, hat er diese 44-seitige Broschüre erstellt. Rund 50 farbige Bilder illustrieren den knappen, sachlichen aber sehr informativen Erläuterungstext.

Hervorzuheben sind vor allem die Informationen, die Dietz in mühevoller Kleinarbeit zum Bildhauer Isaac Ferber zusammen tragen konnte. Ferber hatte nicht nur den Hauptaltar in Ipplendorf erbaut, sondern war auch in Wormersdorf und Flerzheim tätig. Die bisher überlieferte These, Ferber wäre ein in Flerzheim tätiger Heisterbacher Mönch gewesen, konnte Dietz als unrichtig nachweisen. Vielmehr lebte er in Hadamar und war auch in vielen anderen Orten als Bildhauer tätig.

Die Broschüre ist als Heft 15 der Reihe „Beiträge zur Geschichte der Stadt Rheinbach, Kleine Reihe“ erschienen und ist für 5,- € im Stadtarchiv Rheinbach und im Buchhandel erhältlich.

 

 

Rheinbachrallye wieder erhältlich

FlyerDank finanzieller Unterstützung durch die Kreissparkasse Köln und die Freunde des Archivs der Stadt Rheinbach hat der Naturpark Rheinland die vergriffene Broschüre „Rheinbachrallye“ wieder auflegen können. Die vom Stadtarchiv und dem Eifel- und Heimatverein Rheinbach konzipierte Rallye ist der perfekte Einstieg in die Stadtgeschichte für Viert- bis Sechstklässler. Auf einem vorgegebenen Rundweg durch die Kernstadt sind 16 Fragen zu beantworten.

Die Broschüre ist erhältlich im Naturparkzentrum, Himmeroder Wall 6 und im

Stadtarchiv Rheinbach
Polligsstraße 1
53359 Rheinbach
Telefon 02226 917-550
E-Mail archiv@stadt-rheinbach.de

 

Kinderbuch über Richeza wieder erhältlich

Richezabuch
Neu aufgelegt hat der „Verein für Geschichte e.V. Pulheim“ das Kinderbuch: „Richeza Rycheza – Die polnische Königin aus dem Rheinland, Królowa Polski rodem z Nadrenii“. Wie der Titel schon vermuten lässt, ist das Buch zweisprachig verfasst. Die Autorin Annegret Schreiner beschreibt in der Sprache klar und unter Zuhilfenahme zahlreicher Illustrationen den Lebensweg Richezas, die als versöhnendes Bindeglied zwischen Deutschen und Polen gesehen werden kann. Beginnend mit ihren ersten Lebensjahren auf der Tomburg als Tochter des mächtigen Pfalzgrafen Ezzo, über ihre Jahre an der Seite des polnischen Königs Mieszko bis zum Ort ihrer letzten Ruhestätte, dem Kölner Dom, werden die wichtigsten Stationen ihres Lebens vorgestellt.

Dem Herausgeber, dem „Verein für Geschichte e.V. Pulheim“, der sich schon seit langem engagiert um die Aufarbeitung der Geschichte der Abtei Brauweiler und deren Stifterfamilie, den Ezzonen, kümmert, ist es wiederum gelungen, das 42 Seiten starke Büchlein für nur 3,50 € anzubieten.

Es ist zu erhalten im

Stadtarchiv Rheinbach
Polligsstraße 1
53359 Rheinbach
Telefon 02226 917-550
E-Mail archiv@stadt-rheinbach.de 

 

Fritz von Willes Tomburg-Gemälde als Farbfoto

Repro TomburgDas im Trauzimmer im Rheinbacher Rathaus hängende Ölgemälde „Tomburgruine mit Fernblick auf die Ortschaft Wormersdorf und das Siebengebirge“ ist nun in kleiner Auflage als Farbfoto in der Größe 20x28cm im Stadtarchiv, Polligsstraße 1 (Telefon 02226 917-550), erhältlich. Die Reproduktion, die von den Freunden des Archivs herausgegeben wird, kostet mit einem beigelegten Erläuterungsblatt 6,00 €.

Das in den 1920er Jahren vom berühmten Eifelmaler Fritz von Wille geschaffene Gemälde stammt ursprünglich aus dem Besitz des ehemaligen Rheinbacher Bürgermeisters Karl Commeßmann. Dessen Erben schenkten das Bild 1975 der Stadt Rheinbach. Im Rahmen einer vor kurzem erfolgten Restaurierung wurde die nun vervielfältigte Fotoaufnahme gemacht.