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Die Stadtreinigung erfolgt in Zukunft elektrisch - Westenergie unterstützt die Anschaffung eines Nutzfahrzeuges

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Westenergie hat die Stadt Rheinbach bei der Anschaffung eines Elektrotransporters und -kippers des Typs Stama Maestro MT 10 unterstützt. Seine Reichweite beträgt rund 80 Kilometer. Dabei ist es bis zu 55 km/h schnell und wird durch eine 48 V – 8 kW Lithium Eisen-Phosphat-Batterie betrieben.

Das Fahrzeug ergänzt den Fuhrpark des Betriebshofes der Stadt Rheinbach und sorgt für die immissionslose Reinigung der städtischen Grün- und Parkanlagen.

Das Fahrzeug wird vorrangig im Rheinbacher Freizeitpark eingesetzt und dient den Unterhaltungs- und Pflegearbeiten und beim Einsammeln von Müll“, erklärt Torsten Bölinger, Leiter des Rheinbacher Betriebshofes. „Es ersetzt das dieselbetriebene offene Aufsitzfahrzeug. Für die Kolleginnen und Kollegen bedeutet das bei schlechter Witterung eine spürbare Verbesserung“.

Aufgrund der Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr ist das Fahrzeug sehr flexibel und bedarfsweise im gesamten Stadtgebiet einsetzbar.

„Als regionaler Energieversorger setzen auf diesem Weg gemeinsam mit den Kommunen Maßnahmen zur Energieeffizienz um. Wir sehen in dieser Zusammenarbeit auch einen Beitrag für mehr Standortqualität und Wertschöpfung der Region“, sagt Lydia Bauer, Kommunalbetreuerin der Westenergie.

Bildunterschrift: Bürgermeister Ludger Banken (links) und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes bei der Fahrzeugübergabe mit Kommunalbetreuerin Lydia Bauer und Regionenleiter Michael Stangel (rechts) von Westenergie

Die Stadt Rheinbach und das Westenergie arbeiten bereits seit vielen Jahren auf dem Gebiet der rationellen Energieanwendung partnerschaftlich zusammen.

„Wir freuen uns über die großzügige finanzielle Unterstützung von Westenergie, durch die uns der Kauf dieses Elektro-Nutzfahrzeugs ermöglicht wurde. Für die oftmals sehr kurzen Strecken im Freizeitpark ist dieses elektrobetriebene Fahrzeug sehr gut geeignet, zumal es auch deutlich leiser ist, als der dieselbetriebene Vorgänger. Neben ihrer Relevanz für die Reduzierung des CO2-Ausstoßes, führt diese Maßnahme auch zur weiteren Verringerung unserer Unterhaltungskosten“, erklärt Bürgermeister Ludger Banken.

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Bürgermeister Ludger Banken (links) und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes bei der Fahrzeugübergabe mit Kommunalbetreuerin Lydia Bauer und Regionenleiter Michael Stangel (rechts) von Westenergie