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Rheinbach unterstützt das Via Regia-Projekt!

Der Arbeitskreis Karolingisches Aachen der RWTH-Aachen ergreift die Initiative für die Wiedersichtbarmachung der Via Regia, die als Aachen-Frankfurter Heerstraße für die deutsche und europäische Geschichte von herausragender Bedeutung war. Aus diesem Anlass war Prof. Dr. Bernhard Steinhauer vom Institut für Straßenwesen der RWTH Aachen zu Besuch bei Bürgermeister Stefan Raetz.

So hat neben den Städten Aachen, Düren, Eschweiler, der Gemeinde Langerwehe, der Städteregion Aachen, dem Kreis Euskirchen und dem Rhein-Sieg-Kreis nunmehr auch Stefan Raetz, als Bürgermeister für die Stadt Rheinbach schriftlich erklärt, den Karolingischen Arbeitskreis und das Via Regia-Projekt zu unterstützen.

„Erklärtes Ziel ist es, dieses herausragende Zeugnis regionaler und überregionaler Geschichte dort, wo möglich, beispielhaft in ihrem Verlauf denkmalverträglich darzustellen und erfahrbar zu machen. Fachgerechte Erläuterungen sollen der Öffentlichkeit in geeigneter Weise die Bedeutung der Straße vor Augen führen“, heißt es in der gemeinsamen Willenserklärung.

„Wir sind ja gerade dabei diesen Verlauf im Wolbersacker genauestens aufzunehmen. Auch hier wird der Verlauf später durch entsprechende Maßnahmen und Hinweistafeln sichtbar gemacht“, erklärt Stefan Raetz.

Der südliche Abschnitt der Aachen-Frankfurter Heerstraße ist von Bad Bodendorf bis Rheinbach als Wanderweg ausgewiesen. Nähere Informationen erhalten Sie beim Rheinbacher Stadtarchivar Dietmar Pertz.