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Das Beethovenfest kommt wieder nach Rheinbach!

Im Herbst erwartet alle Musikfreunde ein besonderes Highlight: Rheinbach ist nach längerer Zeit wieder Austragungsort des Bonner Beethovenfestes. Am 15. September 2019, 18.00 Uhr gastiert die Deutsche Streicherphilharmonie im Stadttheater Rheinbach mit einem abwechslungsreichen Programm. Es steht unter dem Motto „Von Brandenburg über Polen nach Russland“.

Ein weitgespanntes musikalisches Panorama bietet die Deutsche Streicherphilharmonie auf ihrer kleinen Tournee durch den Rhein-Sieg-Kreis: Neben Mozarts legendärer »Kleiner Nachtmusik« steht Johann Sebastian Bachs drittes Brandenburgisches Konzert in ungewöhnlicher Besetzung, und neben dem brillanten Klavierkonzert f-Moll des 19-jährigen Frédéric Chopin – noch in Warschau komponiert – hören wir aus Beethovens letztem Streichquartett den langsamen Variationensatz, in einer Skizze als »Süßer Ruhegesang oder Friedensgesang« bezeichnet. Schließlich Schostakowitsch:Beethovenfest die populäre Orchesterfassung seines achten Streichquartetts – eines der persönlichsten und eindringlichsten Werke des russischen Komponisten.

Karten sind ab sofort online über den Ticketshop des Beethovenfestes, vgl. https://shop.derticketservice.de/beethovenfest/details/?evId=1974455, und bei allen bekannten Bonn-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Programm:

  • Wolfgang Amadeus Mozart
    Erster Satz aus der Serenade Nr. 13 G-Dur KV 525 »Eine kleine Nachtmusik«) (1787)
  • Johann Sebastian Bach
    Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048 (1718)
  • Frédéric Chopin
    Klavierkonzert Nr. 2 f-Moll op. 21 (1829/30)
  • Dmitri Schostakowitsch
    Kammersymphonie c-Moll op. 110a (1960)
  • Ludwig van Beethoven
    Dritter Satz aus dem Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135 (1826)

Künstler:

  • Christoph Berner, Klavier
  • Deutsche Streicherphilharmonie
  • Wolfgang Hentrich, Dirigent

Im Stadttheater Rheinbach, Königsberger Straße 29.

Gefördert durch die Kreissparkasse Köln.

Weitere Informationen zum Gesamtprogramm und zu den Spielstätten unter www.beethovenfest.de,
dort auch Quellenangaben zu Texten und Abbildungen.