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Stadtverwaltung Rheinbach
Schweigelstraße 23
53359 Rheinbach
Telefon 02226 917-0
Telefax 02226 917-215

Allgemeine Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag 08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Abweichende Öffnungszeiten Bürgerinfothek
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Bürgerbüro
Montag bis Mittwoch
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Soziale Leistungen
Montag bis Dienstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag geschlossen
Bauverwaltung, Bauordnung
Montag bis Dienstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch geschlossen
Donnerstag
08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
14:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 11:30 Uhr
Jugendamt
Dienststelle Aachener Str. 16
Montag bis Donnerstag
08:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag
08:00 Uhr bis 12:30 Uhr
Terminvereinbarung auch außerhalb dieser Zeiten möglich

Konten der Stadt Rheinbach
Kreissparkasse Köln
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Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, verehrte Gäste!​​

Bürgermeister Stefan Raetz

es ist mein 19. Jahreswechsel als Bürgermeister unserer schönen Stadt Rheinbach. Für das Vertrauen, das Sie in mich, die Politik und die Verwaltung gesteckt haben, sage ich herzlichen Dank. Auch in 2018 werden wir alle, die wir um das Wohl unserer Stadt bemüht sind, egal ob hauptamtlich oder ehrenamtlich, weiterhin Ihre Unterstützung benötigen. Demokratie lebt von Mitwirkung. Es wäre schön, wenn Sie unsere örtliche Kommunalpolitik auch in 2018 mit Leben füllen. Mischen Sie sich ein!

Zu Beginn des Jahres gilt mein besonderer Dank den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in unserer Stadt, die nicht im Kreise von Familie oder Freunden Weihnachten oder Silvester feiern konnten, sondern ihre Zeit und Arbeitskraft in den Dienst der Allgemeinheit stellen, bei der Feuerwehr, der Polizei, der Bundeswehr, der Justizvollzugsanstalt, dem Klärwerk, im Rettungsdienst oder in den sozialen Einrichtungen.

Den Jahreswechsel möchte ich auch zum Anlass nehmen, um all denen zu danken, die daran mitgearbeitet haben, unsere Stadt Rheinbach weiter lebens- und vor allem liebenswert zu gestalten und damit die Lebensqualität noch weiter erhöht haben. Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich engagiert haben. Nicht zuletzt danke ich den Mitgliedern des Rates, den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meiner Verwaltung recht herzlich für die gute Zusammenarbeit. Ich danke für ihr Mitdenken, Mitwirken und Mitarbeiten.

Die schöne Adventszeit mit ihrem Lichterglanz und den Weihnachtsmärkten hat uns die letzten Tage dazu eingeladen einmal innezuhalten und zurückzublicken. Trotz vieler Schreckensnachrichten aus aller Welt: für Rheinbach fällt der Rückblick insgesamt gesehen sehr gut aus.

Der Masterplan Innenstadt zeigt uns das Potenzial für die nächsten Jahre auf. Wichtige Innenstadtflächen sind nachverdichtet worden. Jüngst sind die ersten Abrissmaßnahmen im Bereich des Majolika- und des Pallotti-Areals erfolgt. Hier wird es interessante neue Innenstadtwohnungen geben. Das Gewerbegebiet füllt sich mehr und mehr. Der „Wolbersacker“ wird gerade aufgeschlossen. Es entstehen neue Arbeitsplätze in Rheinbach. Die Gesamtschule wird erweitert und umgebaut. Der Stadtrat steckt Millionen in die Bildung. Straßen und Kanäle werden saniert. Aber auch vermeintlich „kleine“ Dinge, wie die Sanierung der Tomburg oder die Errichtung des Römerkanalinformationszentrums zeigen, welch wertvolles Erbe wir in Rheinbach zu pflegen und zu hüten haben. Der Stadtwald und der Freizeitpark sind weitere Besonderheiten, die unser Rheinbach ausmachen.

Auch im Jahr 2018 erwartet uns leider ein Haushaltsdefizit, insbesondere bedingt durch die erheblichen Mehrausgaben im Zusammenhang mit der - menschlich wie sozial absolut notwendigen - Aufnahme, Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen. Die erfolgten Flüchtlingsaufnahmen haben für die Stadt Rheinbach große humanitäre Aufgaben mit sich gebracht. Unabhängig von Fragen zum finanziellen Aufwand hierfür bitte ich jedoch zu bedenken, dass sich hinter jeder „Fallzahl“ und Statistik Menschen verbergen, die in unserer Gesellschaft Schutz vor Bedrohung und Verfolgung suchen, und meist ein von Angst, Leid und Sorge geprägtes Schicksal mitbringen! Niemand von uns möchte mit ihnen tauschen. Ich danke ganz besonders all den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die sich auch im vergangenen Jahr erneut mit viel Hingabe der Flüchtlingsarbeit gewidmet haben. Ohne Sie hätten wir das nie geschafft!

Das Jahr 2018 wird das Jahr des Glases in Rheinbach. 50 Jahre Glasmuseum und 70 Jahre Glasfachschule gilt es zu feiern. Welche Entwicklung hätten wir in Rheinbach ohne das Glas genommen? Feiern Sie mit, zeigen Sie Ihre Verbundenheit zur Glasstadt Rheinbach.

Vor uns liegt nun ein weiteres Jahr mit vielen Hoffnungen, Wünschen und guten Vorsätzen.

Zu meinen Hoffnungen und Wünschen gehört, dass das Stadtbild gepflegt wird, Schmierereien der Vergangenheit angehören und Müll nicht einfach im öffentlichen Raum entsorgt wird. Unser Rheinbach ist so schön, warum halten wir es nicht sauber? Es ist für meine Mitarbeiter unglaublich frustrierend immer wieder den Unrat entfernen zu müssen.

Ich bedanke mich bei Ihnen allen persönlich für jedes freundliche Wort, das Sie gaben, für Ihr Lächeln, das Sie schenkten oder für Ihren Dienst am Nächsten, was so wichtig ist und nicht nur Sie glücklich macht.

Mein besonderer Gruß gilt auch in diesem Jahr unseren kranken und gebrechlichen Mitmenschen.

Ich wünsche Ihnen ein frohes gesegnetes neues Jahr, viel Glück und Zufriedenheit, Gesundheit und Lebensfreude.


Ihr
 

Stefan Raetz